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Für Sonne, Wind und Regen wird höheren Ortes gesorgt. Ideales Wetter allein macht aber noch keinen guten Wein. Die Qualität hat der Winzer zum guten Teil selbst in der Hand.
Zum Beispiel im Frühjahr, wenn er mit dem Rebenschnitt dafür sorgt, dass der Stock nur wenige Trauben trägt, die er besonders gut versorgen kann.
Im Sommer, wenn er die Blätter wegschneidet, damit die Trauben sich sonnen können.
Im Herbst, wenn er befallene wie überzählige Trauben zu Boden schneidet.
Und schließlich bei der Ernte, wenn nur die Kerngesunden, von Hand ausgelesen, den Weg zur heimischen Kelter nehmen. Als ganze, unbeschädigte Trauben bitte, damit sie auf den letzten Metern nicht noch Schaden nehmen. 
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